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Rückblende - An dieser Stelle berichten wir über besondere Clubabende

23. Mai 2017:Vergleich unterschiedlicher Videoschnittsysteme

So unterschiedlich unsere Filmemacher ihre Videofilme erstellen, so  vielfältig sind auch die verwendeten Schnittsysteme.  Da bietet ein Clubabend eine ideale Gelegenheit für einen „Blick über den Tellerrand“. Natürlich hat jeder Filmemacher „sein“ System, aber es war keine Verkaufsveranstaltung. Somit bestand auch die Möglichkeit sich über die Vor- und Nachteile der Systeme auszutauschen.

 

An diesem Abend wurden vier Schnittsysteme vorgestellt. Weitere Programme, die von anderen Videofilmern im Club genutzt werden, werden gegeben falls im Herbst vorgestellt und besprochen.

 

Unser Fazit am Ende des Abends: Es gibt bei den Grundfunktionen für die Videobearbeitung keine großen Bedienungsunterschiede. Diese werden erst sichtbar wenn es um die kreative weitere Bearbeitung von Bild und Ton geht.

Präsentation von vier Videoschnittsystemen:  Corel Video Studio 10, Bogart SE, Serive Movie plus und Edius 8.5

30. März 2017:  Film-Premieren „60 Sekunden Wettbewerb 2017“

Bereits zum 4. Mal wurde unser 60 Sekunden Wettbewerb durchgeführt. Deutsche Sprichwörter filmisch umsetzen hört sich leicht an, da dafür aber nur eine Minute zur Verfügung steht, ist das eine echte Herausforderung. Seit 2014 haben 27 Mitglieder an diesem Wettbewerb teilgenommen. Es gab  drei verschiedene Preisträger. Unter den ersten drei war Holger immer dabei.

 

Jedes Mitglied bewertet Kamera und Ton als auch, ob das Thema richtig umgesetzt wurde. Dabei werden Punkte von 1 bis 10 vergeben. Die Mitglieder mit der höchsten Wertung gewinnen jeweils einen ersten bis dritten Platz. Dieses Jahr war die Teilnahme mit elf Beiträgen enorm.  Manfred Obermeyer erhielt mit seinem Beitrag „Ein gutes Gewissen ist ein sanftes Ruhekissen„ den dritten Preis. Der zweite Preis „Borgen bringt Sorgen“ ging an Holger Hendricks. Sieger des Abends war Uli Bergmann mit seinem Film „ Glück im Spiel und Pech in der Liebe“. Er war sehr überrascht in diesem Jahr den ersten Preis zu erhalten. Im Januar 2018 startet der interne Wettbewerb dann erneut. Wir freuen uns schon heute darauf.

23. August 2016: Themenschwerpunkt Kameraprofile

Ein Schwerpunkt des Clubabends war das Thema Kameraprofile. Sie sind in einigen Handycams vorhanden und können gegeben falls auch selbst verändert oder angepasst werden können.

Doch wofür braucht man sie überhaupt? – Nun, statt direkt ein komprimiertes, farbiges und überscharfes Endbild aufzunehmen wird der Gammawert, Helligkeit/Kontrast und Farbsättigung, als auch die Schärfe etwas reduziert.

Das hat den Vorteil, dass man in der Nachbearbeitung einfacher erforderliche Korrekturen durchführen kann. Beispielsweise bei einem nicht korrekten Weißabgleich, oder wenn bewusst ein „Filmlook“ benötigt wird. Ebenso bei gewollten  Farbstichen, die Kälte, Wärme, Spannung oder ähnliches erzeugen sollen. Auch das Angleichen der Szenen am selben Set, auch mit mehreren Kameras, ist dadurch einfacher. Bildinhalte, die bei starken Kontrasten verloren gehen, können hierdurch besser erhalten werden.

Wem das zu viel Arbeit ist, der erzeugt eigene fertige Profile, die dann den gewünschten Look schon bei der Aufnahme liefern, aber nicht so präzise sind, wie die hier zu Beginn aufgeführte Arbeitsweise.

Bilder links: Bei der Aufnahme und nach der Postbearbeitung.Bei der GoPro Hero4 Black Edition nennt sich die Funktion "ProTune". In der kostenfreien GoPro App kann dann schon die erste Bearbeitung erfolgen. (Vereinfachte Darstellung)

  28. Juni 2016: Filmexkursion - „Filmen von Architektur“

Gelegentlich ist es gut, sich auch mit anderen Videofilmern zu einem Praxis-Workshop zu verabreden. Bei dieser Gelegenheit bekommt man neue Impulse und Inspirationen für kommende, eigene Projekte. Auch die weiteren Möglichkeiten der Kamera, wie manuelle Fokussierungen, Schärfenverlagerungen, Nutzung von Peak und Histogramm  können ohne Zeitdruck geübt werden. Dadurch kann man seine Kameraarbeit weiter optimieren.

Zum Abschluss des ersten Halbjahres ging es zur Filmexkursion in den Medienhafen. Bernhard Zimmermann führte die Videofilmer durch das Areal und erläuterte die wichtigsten Bauten. In einem etwas außergewöhnlichen Restaurant, mit vielen Birken, wurde der Workshop bei einem leckeren „Durstlöscher“ und Burger beendet.

26. April 2016 Gelungener Autorenabend mit Uli Bergmann

Uli Bergmann ist unser jüngstes Mitglied. Nicht an Lebensjahren, sondern als Clubmitglied. Da liegt es doch nahe, dass wir ihn näher kennenlernen. Im Rahmen seines Autorenabends hatten wir die Gelegenheit dazu.

Vor über  30 Jahren hat der ehemalige Metzgermeister das Filmen für sich entdeckt. 1987 begann er mit der Produktion von Hockeyvideos, die er auf seiner eigenen Homepage präsentiert.  Monatlich wird die Seite ca. 15-20.000 Mal  aufgerufen. Auch die Vereine und Trainer nutzen die Beiträge zur Analyse ihrer Spiele. Vor 10 Jahren wurde dann das Dauerprojekt „Mettmann TV“ gestartet.

Diese Webseite ist für alle Freunde und Besucher Mettmanns und deren Umgebung gedacht und enthält Beiträge von gestern und heute. Hier erfährt man u.a. welche Wohngebiete gerade neu entstehen. Außerdem werden dort ausgewählte nichtkommerzielle Videos präsentiert.

Wir danken Uli für diesen sehr interessanten und informativen Clubabend und freuen uns schon heute auf weitere Filme von ihm.

22. März 2016:  Film-Premieren „60 Sekunden Wettbewerb“

Bereits zum dritten Mal hatte im Januar Dieter Gertler zum clubinternen 60 Sekunden Wettbewerb aufgerufen. Damals zogen unsere Clubmitglieder aus einer Lostrommel ein Sprichwort.  Dieses musste in nur einer Minute filmerisch umgesetzt werden. Nach anfänglicher Panik, ob man zu dem Thema auch eine Idee habe, begannen die kreativen Dreharbeiten. Mithilfe in allen Bereichen durch andere Clubmitglieder war natürlich erlaubt.

 

Heute war es dann soweit. Die Kurzfilme kamen zurUraufführung. Alle anwesenden Mitglieder stimmten im Punkteverfahren über Idee, Kamera- und Ton-Gestaltung ab. Die besten drei Beiträge wurden prämiert.

Es hat wieder sehr viel Spaß gemacht. Fest steht schon heute, dass er auch im nächsten Jahr wiederausgerufen wird. Dank an Dieter für die Organisation und das Preis-Sponsoring.

 

Erster Preis: Manfred Obermeyer (mitte), 2. Preis: Holger Hendricks (rechts), 3. Preis Dieter Gertler.

26. Januar 2016: Technischer Workshop Abend

In „Der guten alten Videozeit“ gab es nahezu nur ein Format: Das Videoband.

 

Das hat sich mit der Einführung der Speicher-karten stark geändert. Hier nehmen zwar die meisten Camcorder in AVCHD auf, aber es gibt noch weitere Formate, wie „.Mov“ oder auch "MP 4“. Auch die jeweilig erforderliche und auch optimale  Datenrate ist dabei zu berücksichtigen.

 

Unterschiedlich sind die Format-Einstellungen und Codec bei der Videoaufnahme und nach der Fertigstellung des Films beim Export.

Durch einige Testaufnahmen wurde festgestellt, das derzeit die BluRay das beste Wiedergabe Medium ist.

Die aktuellen Handycams lassen sich auch mit „NFC“ (Near Field control) steuern. Hierdurch wird ein Smartphone oder Tablet mit der Kamera verknüpft. Dann ist es möglich, das Videobild auf einem externen Bildschirm zu kontrollieren und Kamerasteuerungen wie Zoom, Blende etc. zu steuern.

Dank an alle Clubmitglieder die Ihr Equipment für diesen Abend wieder mitgebracht haben.

11. November 2015: Autorenabend Brigitte Eigen – Präsentation Projekt „Kreative Straße“

Mit einem Autorenabend erhalten wir einen ausführlichen Einblick in das „Videofilmer-Leben“.

Brigitte Eigen ist schon länger bei uns im Club. Es wurde Zeit, dass wir mehr über Sie und Ihre Filme erfahren. Überwiegend hält sie Ereignisse in ihrer Familie mit der Handycam fest und dreht Reisefilme. Dabei steht die Begegnung mit anderen Menschen im Vordergrund. Indonesien, genauer Lombok, war das erste Reiseziel an diesem Abend. Auch die Tier- und Pflanzenwelt Costa Ricas wurde in eindrucksvollen Großaufnahmen festgehalten. Zum Abschluss ging es zurück nach Asien. Im Norden Vietnams begeisterten uns u.a. die bunten Trachten der einheimischen Bewohner und deren Lebensweise.

Ein weiterer Programmpunkt war die Präsentation des Club-Projektes

„Kreative Straße“.

 

Dazu diente ein Foto einer Straße in Südeuropa als Ausgangsvorlage. Daraus wurde eine Szene von 2,5 Minuten erzeugt, die anschließend mit passendem Sound unterlegt werden sollte. Eine gute und nicht so einfache Übung, wie festgestellt wurde. Die Autoren der drei kreativsten Beiträge wurden mit Einkaufsgutscheinen für einen Elektronikmarkt belohnt.

13. Oktober 2015: Was ich schon immer wal wissen wollte... -Technik-Abend-

Im Futura Filmclub geht es nicht immer nur um die Gestaltung des Videofilms. Genauso wichtig sind Technik-Abende. Mittlerweile werden Videos nicht nur mit einer Handycam gedreht. Aufnahmen mit einem Kopter können den Film sinnvoll mit Luftaufnahmen ergänzen. Wie dieser und die On-Bord-Kamera gesteuert und eingestellt werden, zeigte Holger Hendricks in einer kurzen Demo. Auch Action-Cams sorgen für außergewöhnliche Perspektiven. Kontrolliert und gesteuert wird die Cam mit dem Smartphone. Diese müssen zuvor einmalig gekoppelt werden. Relativ neu ist die Nahfeldsteuerung (NFC) auch bei „herkömmlichen“ Handycams. Fred Schmitz brachte seine neue Sony PXW-X70 mit. Diese kann normalerweise auch mit einer App gesteuert werden. Doch leider funktionierte das bei ihm nicht. Mittlerweile ist die Kamera zwecks Reparatur zum Hersteller geschickt worden. Es ist immer empfehlenswert, alle Funktionen seiner Kamera zu kennen und auszuprobieren. Dazu bietet der Futura Film-Club regelmäßig die Möglichkeit.

23. Juni 2015: Autorenabende von Mitgliedern

Autorenabende von Mitgliedern des Futura Film-Clubs finden regelmäßig statt. Diese Abende sind ideal, um mehr vom „Filmschaffen“ des Filmemachers kennenzulernen.

 

Vor kurzem präsentierte Dieter Gertler, wie er für den Düsseldorfer Marketing Club Kurzfilme über die stattfindenden Clubabende an wechselnden Lokations dreht. Dabei ist  Interview ein wichtiger Bestandteil seines Beitrags. Dieses muss in kurzer Zeit vor der Veranstaltung aufgenommen werden. Innerhalb von nur 2-3 Tagen nach der Veranstaltung ist der Beitrag mit einer Ziellänge von ca. 5 Minuten online.

Hier gehtes zum Kanal von Dieter Gertler: https://www.youtube.com/user/diegevideo

Am letzten Clubabend vor der Sommerpause berichtete uns Adelheid Böhnke von Ihren Videodrehs auf Konzertveranstaltungen. Wichtig ist dabei auch, dass die Urheberrechte eingehalten werden. „Geben und nehmen“ spielt hier eine nicht zu unterschätzende Rolle – und nicht alles ist immer erlaubt! – Sie beschreibt sich selbst als „Laufender Meter“. Deshalb zählt ein kleiner transportabler Hocker und Einbein-Stativ ebenfalls zu Ihrem Equipment. Hier geht es zum Kanal von Adelheid Böhnke: https://www.youtube.com/user/Adelin2010

 

Es waren interessante Abende, die auch in Zukunft Bestandteil der regelmäßigen Clubabende sein werden.

15. April 2015: Futura Filmwerkstatt: Skulpturen filmen

Neben den „normalen“ Clubabend finden im Futura Film-Club auch Kameraworkshops statt. Diese werden durch die „Filmwerkstatt“ ergänzt.

 

Der letzte Clubabend stand unter dem Motto „Skulpturen filmen“. Davon gibt es im Stadtgebiet so einige.

Doch wie setzt man sie am Besten in Szene?

Reicht eine automatische Kameraeinstellung, oder werden die Szenen mit den manuellen Einstellungsmöglichkeiten besser aufgenommen? Die tief stehende Sonne am Nachmittag sorgte für eine optimale oder auch interessante Beleuchtung.

 

Im Clubraum wurden die aufgenommen Szenen anschließend direkt analysiert. So erhielt jede(r) Kamera-Mann/Frau direkt ein Feedback.

25. März 2015: Prämierung des Club-Kurzfilm-Wettbewerbs 2015

Zum Jahresbeginn hatte Dieter Gertler zu einem Club-Kurzfilm-Wettbewerb aufgerufen. In nur einer Minute musste ein Sprichwort filmtechnisch umgesetzt werden. So ein Projekt ist immer eine Herausforderung. Schließlich wurde das jeweilige Thema im Losverfahren ermittelt. Da ist dann Ideenreichtum und Kreativität nötig. Aber andere Clubmitglieder dürfen ja unterstützend mitwirken. So kann praktisch jedes motivierte Clubmitglied in sechs Wochen einen Beitrag produzieren.

Gestern wurden nun die Videofilme zum ersten Mal präsentiert. Jury waren alle anwesenden Clubmitglieder, als auch Gäste. Vergeben wurde jeweils ein dritter, zweiter und erster Platz. Buchstäblich versüßt wurde der Preis mit einem leckeren Getränk.

Danke an Dieter für seine Ausrichtung. Wir freuen uns auf Januar 2016!  

Martha Schorn erhielt den 1. Preis für: "Dem Glücklichen schlägt keine Stunde". "Bellende Hunde beissen nicht". 2. Preis für Jürgen Richartz. (Links) - "Et is wie`t es" ist der Titel des Kurzfilms von Holger Hendricks (3.v.r.). Er erhielt den dritten Preis. Dieter Gertler, der Iniziator, führte durch den Abend.

24. Februar 2015: Autorenabend mit Martha Schorn

Autorenabende haben beim Futura Film-Club Tradition. Zum einen werden die Film-Highlights des Filmemachers präsentiert und zum anderen kann man Fragen zur Herangehensweise und zur Entstehung des Filmprojektes stellen.

 

Ein lokaler TV Sender (center tv – Köln) hatte Martha im Jahre 2010 zu Hause besucht. Diese Reportage eröffnete Ihren Abend. In dem Beitrag von 30 Minuten wurde vor allem auf ihr filmisches Schaffen eingegangen. Sie hat eine besondere Beziehung zu Nordamerika und reist deshalb mindestens einmal im Jahr dorthin. Interessant ist auch ihr Schnittplatz, an dem die Filme editiert werden.

 

Kleine Kurzfilme von einer Minute rundeten das Programm ab. Dabei darf natürlich auch das „Making of“ nicht fehlen, das Martha ebenfalls in einem Film verraten hat.

Dank an Martha für einen abwechslungsreichen und interessanten Clubabend.

 

Sie wollen auch kostenfrei an einem Clubabend teilnehmen?

Melden sie sich hier an!

Clubabend 27. Januar 2015: Neue Projekte - Die verborgenen und geheimnisvollen Orte in Düsseldorf

In Kooperation mit dem BDA (Bund Deutscher Architekten) dreht der Futura Filmclub Düsseldorf mehrere Kurzfilme zum Thema „Die verborgenen und geheimnisvollen Orte in Düsseldorf“.

Derzeit werden die geplanten Drehorte auf „Machbarkeit“ geprüft. Zum Einen wird eine Genehmigung des jeweiligen Eigentümers benötigt, zum Anderen muss sich auch eine interessante Filmhandlung ergeben. Zu berücksichtigen sind ebenfalls die Lichtverhältnisse und Beleuchtungsmöglichkeiten.

In kleinen Gruppen werden die Filme produziert und in regelmäßigen Abständen über den jeweiligen Projektstatus berichtet. Somit können die anderen Gruppen mit verfolgen, was gut geklappt hat, wo es Probleme gab und wie so aus einer Idee der Film entsteht.  

Im Herbst haben die neuen Produktionen dann Premiere im Düsseldorfer Stadtmusum. Freuen Sie sich schon heute auf Orte, die Sie so noch nie gesehen haben oder sehen werden!

Mehr zu unseren Projekten erfahren Sie regelmäßig an dieser Stelle.

 

Clubabend 13. Januar 2015: Futura Filmclub startet ins Jahr 2015 - Et es wie`t es (Rheinisches Grundgesetz)

Der Vorstand berichtete, pünktlich zum Jahreswechsel, den Mitgliedern von den Club-Ereignissen im vergangenen Jahr. Dazu gehören natürlich auch personelle, als auch finanzielle Statusänderungen oder Geräteanschaffungen.

 

Dieter Gertler, Ideenlieferant des Kurzfilmprojektes „Sprichwörter umsetzen“, trat nach dem guten Erfolg des Vorjahres wieder in Aktion. Durch die ausgeloste Themenvorgabe ist jedes Clubmitglied gespannt, welches Thema filmtechnisch umgesetzt werden soll. Gegenseitige Hilfe beim Dreh ist natürlich erlaubt.

"Et es wie`t es", ein -Rheinisches Grundgesetz- gehört auch dazu. Haben Sie dazu schon eine Idee?

 

Bis zum Frühjahr werden nun außergewöhnliche Filme produziert, die auch sicher Ihren Weg zu dem ein oder anderen Filmfestival oder Wettbewerb finden werden.

Unsere Highlights 2014:

Clubabend 9. Dezember 2014: Alle Jahre... immer wieder gern... "Rollenraten

Einer der beliebtesten Clubabende ist das "Rollenraten", kombiniert mit einem traditionellen "Weckmanns-Gruß". Schon seit vielen Jahren wird im Futura Film-Club dieser Themenabend durchgeführt. Jeder Videofilmer hat seine "Handschrift". Diese versuchen die anderen Clubmitglieder zu erkennen und so den Autor des entsprechenden Films zu raten.

Das wissen natürlich auch wir Autoren und versuchen falsche Färten zu legen. Spass ist an diesem Abend garantiert, bevor man dann am Ende vielleicht doch nicht mehr weiß, von wem der einzelne Film nun wirklich war.

 

 

 

  Clubabend 8. April 2014: Der Foto-Film-Club Bayer Uerdingen zu Gast bei Futura

Mit zehn Filmen im Gepäck besuchten uns Anfang April Mitglieder des Foto-Film-Clubs Bayer Uerdingen aus der Nachbarstadt Krefeld in Düsseldorf.

Die Spannbreite der Themen reichte vomFilm, der direkt vor der Haustür entstand (Der Maikäfer im Rosenbusch von Gerd Dikta) bis zum Reisebericht über die Niagara-Fälle in Kanada (Nur 10 Millionen Kubikmeter in der Stunde von Erich Plönißen). Eine Reihe vonFilmen behandelte Themen der Natur oder lokale Erlebnisse.

Beim Film Tolle Knolle von Gisela Plette ging es um die Geschichte der Kartoffel und des Kartoffelanbaus. Wolfgang Volker entdeckte außergewöhnliche Schmiedekunst in Nachbars Refugium (50 Watt für einen Garten). Altes Handwerk war Thema gleich zweier weiterer Filme (Wie immer von Klaus von de Gracht und Beim Hufschmied Georg Freßle vom Ehepaar Grans).  

Insgesamt war dieser Clubabend, der von 30 Personen besucht wurde, mal wieder ein gutes Beispiel für dieVielseitigkeit und den Ideenreichtum des Amateurfilmschaffens.

Ein herzlichesDankeschön geht von hier nach dort an unsere Filmfreunde.

Allgemeines Fazit des Abends: Die Ideen liegen vor der Haustür. Die beiden Clubleiter Heinz Dieter Hamm und Bernhard Zimmermann waren sich zur Freude der Anwesenden einig, dass sie diese regelmäßigen und anregenden gegenseitigen Besuche fortsetzen wollen.

Barbara Zimmermann

Clubabend 25. März 2014: FUTURA Filmclub kreativ, eine Idee von Dieter Gertler

Es gibt mehr als 12.000 deutsche Sprichwörter. Clubmitglied Dieter Gertler hatte die Idee,

jeweils eines der Sprichwörter filmerisch in maximal 60 Sekunden umzusetzen.

Im Losverfahren zogen die Clubmitglieder jeweils ihr Thema. Manchmal waren die

Autoren vom gezogenen Thema überrascht. Nun ja, dann konnte man ein neues Thema ziehen.

Dann war Kreativität gefragt. In kleinen Teams wurden die Themen umgesetzt.

 

Am letzen Clubabend war es soweit. Die Ein-Minuten-Filme wurden uraufgeführt.

Überrascht sahen wir Filme unterschiedlicher Genres.

Jedes Clubmitglied war auch Juryteilnehmer. Zum Schluss standen die Gewinner fest.

Dank an Dieter für die Idee und Gesamtleitung des Projektes.

 

Eine Auswahl der Beiträge können Sie in unserem YouTube Kanal sehen.

Bild: Dieter Gertler, Jürgen Richartz, Holger Hendricks und Bernd Sievering

(Filmauswahl abhängig von Musiknutzung und Autorenfreigabe)

   

 

Clubabend 11. Februar 2014: Möglichkeiten der Ausleuchtung am Filmset

Nicht immer reicht eine natürliche oder bereits vorhandene Lichtquelle in Innenräumen aus, um eine Videoszene optimal ins „Rechte Licht zu rücken“.

 

Welche Möglichkeiten haben wir, auch mit kleinem Aufwand, die Beleuchtung am Set zu verbessern? – Das war das Thema dieses Clubabends.

 

Zunächst wurde eine Hauptlichtquelle simuliert. Schon mit einer Aufhellfolie  und einer Kopflampe kann eine Verbesserung erzielt werden. Dieses kleine Equipment passt, aufgrund der geringen Ausmaße, auch ins Reisegepäck für den Urlaub.

 

Besser ist natürlich eine Ausleuchtung mit zwei oder gar drei Lichtquellen. Interessant wird die Lichtgestaltung auch durch die Verwendung von harten und weichen Lichtquellen. Farbfolien können besondere Akzente setzen und durch eine geschickte Ausleuchtung können weitere, nicht vorhandene Lichtquellen, simuliert werden.

 

Auch bei Portrait-Aufnahmen ist eine seitliche Lichtpositionierung wichtig. Desto mehr das Licht aus der Kamerarichtung kommt, um so flacher wird das Gesicht.

Seitliches Licht zeichnet die Architektur des Kopfes nach, lässt aber leider auch mehr Falten erkennen.

 

Durch Bündelung der Hauptlichtquelle kann der Schein einer Kerze simuliert und die Lichtstärke aufnahmefähig verstärkt werden. Beachten sollte man bei der Ausleuchtung immer den Schattenwurf, gerade dann, wenn sich der Protagonist im Bild bewegt.

 

Clubabend 28. Januar 2014: Mit neuen Impulsen ins Jahr 2014

Als Mitglied in einem Videoclub kann man seine Film-Idee optimal überprüfen. Von den anderen Mitgliedern erhält man sofort ein Feedback. Somit kann die Filmgestaltung und Bearbeitung noch angepasst und optimiert werden.

 

Neu beim Futura Film-Club wurden sogenannte “Schwerpunkt-Beobachtungs-Karten“ eingeführt. Andere Autoren ziehen eine entsprechende Karte und beachten dann ganz besonders ihren Themenbereich. Dazu zählen zum Beispiel die Kameraarbeit, der Videoschnitt und Rhythmus, die Regie und Filmgestaltung,

als auch die Vertonung.

 

Futura Film-Club Autoren sind immer auf der Suche nach neuen Themen. Dieter Gertler hatte gleich Ideen für über 50 unterschiedliche Projekte. Somit entstand ein neuer Wettbewerb für Clubmitglieder. Das jeweilige Thema wurde im Losverfahren ermittelt.Bis Ende März werden nun Kurzfilme von max. 1 Minute gedreht. Der ein oder andere Film  wird mit Sicherheit einem größeren Publikum vorgestellt werden.

 

Mehr dazu demnächst an dieser Stelle.

Unsere Highlights 2013:

  Clubabend 23. April 2013: Seminar "Sprechen von Kommentar“

Ein Kommentar gehört in fast jeden Videofilm. Doch wie nehmen wir ihn am besten auf?

 

Mit dem Kameramikrofon? – Mit einem Headset? - Oder mit einem Großmembran-Mikrofon?

 

Die Futura Film Club Mitglieder Manfred Obermeier und Bernd Sievering hatten dieses Thema angeregt und präsentierten Ihre Lösung:

Der Kommentar wird im Stehen aufgenommen, als Aufnahmegerät dient ein Handyrecorder (hier der Zoom H2), der auch “nur“  als Mikrofon genutzt werden kann. Ein zusätzlicher Schallschutz schirmt Umgebungs-geräusche ab und verhindert ebenso den Hall, der je nach Aufnahmeraum

auftreten kann undspäter störend ist. Kontrolliert wird die Textaufnahme mit einem Kopfhörer. Zum einen hört man dann eventuelleStörgeräusche besser, zum Anderen auch schon die Qualität der Sprach-aufzeichnung in Bezug auf Sprachrichtung und Aussteuerung, die wiederrum manuell erfolgen sollte, am besten mit -9 dB.

Einige Clubmitglieder nutzten die Möglichkeit diese Art der Tonaufzeichnung direkt mit Ihrer bisherigen Arbeitsweise zu vergleichen. Auch über das Erstellen des Kommentars in Zusammenhang mit dem Videoschnitt wurde eifrig diskutiert.

Dank an Bernd Sievering und Manfred Obermeier für die Themenvorbereitung an diesem Abend.

Clubabend 29. Januar 2013: "Mein Samstag" - Präsentation der Mitgliederfilme

Angeregt durch Themen-Wettbewerbe drehen Futura Film-Club-Autoren sehr kreative Videos. Diese werden dann auch oft auf weiterführenden Wettbewerben präsentiert.

Im Herbst 2012 wurde das Thema “Mein Samstag“ ausgerufen.

Schon hatten einige Autoren eine Idee und Zeit diese bis Ende Januar umzusetzen.

 

Heute hatten die Produktionen - zunächst Clubintern -  Premiere. Die Videos wurden von den anderen Clubmitgliedern bewertet und sachlich diskutiert. Als besonderes Bonbon erhielten die drei Autoren, mit den am höchsten bewerteten Beiträgen kleine Sachpreise, die gut bei der weiteren Videobearbeitung einzusetzen sind.

 

Erfolgreiche Teilnahme am Themen-Wettbewerb:

Fred Schmitz, Frank Werle und Norbert Köllschen (v.l.n.r.)

 Unsere Highlights 2012:

Clubabend 10. Dezember 2012: Unser beliebtes Rollenraten

Einer der beliebtesten Clubabende ist das "Rollenraten", kombiniert mit einem traditionellen "Weckmanns-Gruß". Schon seit vielen Jahren wird im Futura Film-Clubdieser Themenabend durchgeführt. Jeder Videofilmer hat seine "Handschrift". Diese versuchen die anderen Clubmitglieder zu erkennen und so den Autor des entsprechenden Films zu raten.

Das wissen natürlich auch wir Autoren und versuchen falsche Färten zu legen. Spass ist an diesem Abend garantiert, bevor man dann am Ende vielleicht doch nicht mehr weiß, von wem der einzelne Film nun wirklich war.

Clubabend 28. August 2012: Grundlagenwissen Bildgestaltung

Videofilmen ohne die Automatik zu nutzen. Das war die Herausforderung  unseres Außentermins.Schnell wurde einigen Autoren klar, dass sie damit eine viel bessere Bildgestaltung erhalten können. Wie sonst kann man punktgenaue Schärfenverlagerungen realisieren oder einen unscharfen Vorder- und/oder Hintergrund erreichen, der dem Videobild mehr Tiefe verleiht. Außergewöhnliche Perspektiven, auch ins Gegenlicht, wurden ebenfalls ausprobiert. Zeitdruck gibt es bei diesen Kamera-Workshops nicht. So kann man schnell mal ins Handbuch schauen, oder sich den ein- oder anderen Tipp vom Filmfreund einholen.

Das Fazit einiger Mitglieder: Ich wusste gar nicht, wie einfach das manuelle Bedienen der Kamera sein kann. Aber es ist auch viel Übung erforderlich, um im “Ernstfall“ dann auch schnell die notwendigen Einstellungen zu wissen und entsprechend einzustellen. Die Kamera-Workshops  beim Futura Filmclub sind da eine wertvolle Hilfe. Regelmäßig werden sie angeboten.

Clubabend 26. Juni 2012: Unser interner Clubwettbewerb

Unsere Gewinner des internen Clubwettbewerbs:

 

Adriana Siebertz-Becker, Martha Schorn,

Fred Schmitz und Norbert Köllschen (v.l.n.r.)

Im Herbst beginnt wieder die neue Wettbewerbssaison. Deshalb sind Futura Film-Club-Autoren immer bestrebt, rechtzeitig Ihre Filme fertigzustellen.

Damit der Filmemacher auch  weiß, ob seine Idee funktioniert, kann er im Club seine jeweils aktuelle Filmfassungvorstellen und erhält von den anderen Mitgliedern ein Feedback.

So sind Änderungen zur Film-Optimierung noch gegeben.

Spannend kann es sein, wenn seine Vorpremiere dann im Rahmen eines Clubwettbewerbs stattfindet. So am letzten Dienstag in unserem Clubraum. Acht neue Videoproduktionen kamen zur Projektion. Am Ende wurde über die Filme diskutiert. Eine Fachjury aus dem Club vergab jeweils einen ersten, zweiten und dritten Preis.

Clubabend 13. März 2012: Grundlagenwissen und praktische Beispiele zum Thema Bildgestaltung

Nicht immer kann man sich beim Videofilmen auf die Automatik verlassen. Insbesondere bei Nacht- und Dämmerungs-Aufnahmen erzielt man mit den manuellen Einstellungen bessere Ergebnisse. Dabei kann die Peak- und Zebra-Anzeige den Videofilmer unterstützen. Auch die Schärfe regelt man unter diesen Umständen besser manuell. Unter anderem beim Bildaufbau können die Hilfslinien sehr nützlich sein.

Wir nahmen erste Optimierungen an unseren Kameras vor. Am nächsten Abend haben wir einen Außendreh. Hier werden wir dann Testaufnahmen erstellen, die einen Unterschied deutlich machen können.

Clubabend 28. Februar 2012: Routenplanung und O-Tongestaltung im Videofilm

Regelmäßig fragen wir unsere Mitglieder, welche Themen sie gerade interessieren. Daduch bleiben unsereClubabende für alle interessant.

Heute war wieder ein “Wünsch Dir Was-Clubabend“.

Wunschthema 1: Routenplanung im Videofilm

Zunächst stellte Holger Hendricks das Reiseroutenprogramm Vasco da Gama 6 vor. Das Programm bietet viele Möglichkeiten der Routengestaltung. Einige Highlights sind die Berücksichtigung der jeweiligen Tageszeit während einer Reise, Möglichkeit mehrere Karten als Overlay einzubinden,GPS-Datenimport und das Erstellen von mehrere Routen gleichzeitig, die mit einer variablen virtuellen Kamera in Szene gesetzt werden können.

Casablanca-Videoschnittsystem-User erstellen mit Columbus HD ihre Routen. Bei dieser Version können Weltenbummler Landkarten einfärben, so das sie alt aussehen. Videoszenen oder Bilder können ebenso eingebunden werden.

Wunschthema 2: Tonatmo erstellen

Wie können wir bei unserer Nachvertonung eine Tonkullisse erstellen, um Tonsprünge zwischen den einzelnen Szenen zu vermeiden? – Wie mischen wir unseren Endton optimal ab? Wo bekomme ich weitere zusätzliche Tonsamples? Die Beantwortung dieser Fragen interessiert jeden Videofilmer.

Wunschthema 3: Zoom H2 Handyrecorder

Auch bei uns im Club ist der kleine Audiorecorder sehr verbreitet. Doch die optimale Bedienung  erfordert Routine. Worauf besonders zu achten ist, haben wir uns direkt am Gerät angeschaut.

 Unsere Highlights 2011:

Clubabend 13. Dezember 2011: "Rollenraten"

Einer der beliebtesten Clubabende ist das "Rollenraten", kombiniert mit einem traditionellen "Weckmanns-Gruß". Schon seit vielen Jahren wird im Futura Film-Club dieser Themenabend durchgeführt. Jeder Videofilmer hat seine "Handschrift". Diese versuchen die anderen Clubmitglieder zu erkennen und so den Autor des entsprechenden Films zu raten. Das wissen natürlich auch wir Autoren und versuchen falsche Fährten zu legen. Spass ist an diesem Abend garantiert, bevor man dann am Ende vielleicht doch nicht mehr weiß, von wem der einzelne Film nun wirklich war.

Clubabend 08. November 2011: Videofilmen bei Nacht

Die meisten Videofilmer nutzen bei ihrem Videodreh die Automatik. Solange man dabei über ausreichende Lichtverhältnisse verfügt, ist das Ergebnis in der Regel zufriendenstellend. Schwierig wird es aber, wenn man bei wenig Licht oder gar in der Dunkelheit filmt. Dann pumt sehr schnell der Autofocus und bildwichtige Elemente werden auch nicht immer richtig belichtet.

Grund für uns, in den Abendstunden den Clubraum zu verlassen und das Videofilmen mit manuellen Einstellungen und Automatik bei Dunkelheit durchzuführen.

Erstaunt waren einige Clubmitglieder bei der anschließenden Vorführung der Videoszenen. Was für gute Ergebnisse und Effekte man mit dem manuellen Einstellen von Blende, Gain und Belichtungszeit erreichen kann.

Das Verwenden der manuellen Einstellungen erfordert aber auch, dass der Videofilmer die Knöpfe und Funktionsmöglich-keiten seiner Kamera genau kennt. Weitere gemeinsame Kameraworkshops wurden gewünscht und werden im Frühjahr bereits durchführt.

Clubabend 25. Oktober 2011: Filmwerkstatt und neue Gemeinschafts-Projekte im Club

Bevor ein Filmautor seinen Film einem breiten Publikum präsentiert, kann er in der Futura-Filmwerkstatt sein Projekt vorstellen. Dadurch bekommt er ein erstes Feedback und kann feststellen, ob seine Idee auch funktioniert. Gemeinschaftsprojekte, wie das Filmen von Architektur, oder Nachtaufnahmen gekonnt in Szene gesetzt, stehen bis zum Ende dieses Jahres u.a. auf dem Club-Programm. Das lockt auch interessierte Videofilmer an, die bisher noch nicht in einem Videoclub Mitglied sind. Dirk A. Vedder, ein Preisträger beim Futura Film-Festival war einer von Ihnen, der einen sehr interessanten Abend erlebte.

Clubabend 09. August 2011: Eine neue Leinwand für unseren Clubraum

Die Überraschung war groß, als wir vor einigen Wochen in unseren Clubraum kamen und unsere Leinwand einige Skizzen auswies. -

Da wir uns den Raum mit anderen Institutionen teilen, dachte ein anderer Mieter wohl, es sei eine schöne Tafel. -

Das es eine Rahmenleinwand war hatte man leider zu spät gemerkt. Nun ja, so etwas kann passieren.

Am Dienstag erhielten wir dann per Sperrgut unsere neue Leinwand und bauten sie auch gleich zusammen. Jetzt haben wir wieder "Kinofeeling". - Um die Clubabende für alle Clubmitglieder interessant zu gestalten, ist es sinnvoll, deren Wünsche in das Clubprogramm einzuarbeiten. Nachdem wir auch diesern "Tagesordnungspunkt" erfolgreich besprochen hatten, gab es die ersten Film-Premieren der Clubmitglieder. Interessierte Videofilmer können diese dann im Oktober auf unserem Film-Festival im Kino "Black-Box" im Filmmuseum genießen.

Clubabend 15. Juli 2011: Ein etwas anderer Clubabend: Grillen bei Clubfreunden

Nicht immer treffen wir uns zu "normalen" Clubabenden in unserem Clubraum. Machmal ist auch geselliges Beisammensein ganz schön. So am letzten Freitag. Gespräche unter Filmern, nicht nur über Film, bei Manfred im Garten. Es war ein feucht fröhlicher Abend. Danke an Manfred, dem Grillmeister und Roselotte für Ihre Gastfreundschaft.- Wir werden den Abend bei Euch gern wiederholen. - Dann zum dritten Mal. - Versprochen!

Clubabend 26. April 2011: Autorenabend mit Alfred Lengert

Alfred Lengert ist in Amateur-Filmkreisen international sehr bekannt.

Schon seit vielen Jahrzehnten hat er das Metier "Film" für sich entdeckt. Mit sozial-kritischen Themen möchte er seine Zuschauer sensibilisieren. Und das gelingt ihm, dank seiner sehr guten schauspielerischen Leistung, sehr gut.

So geht es in den Filmen u.a. um Demenz, Einsamkeit im Alter und um die Deutsche Vergangenheit, genauer um Erich Mielke.

Filme, in denen er mitwirkte, wurden auf internationalen Wettbewerben präsentiert und ausgezeichnet. Eine kleine Auswahl zeigte der Futura Film-Club im Rahmen seines Clubabends.

In diesem Jahr wird er bereits seinen 90. Geburtstag feiern. Und seinen letzten Film in Paris drehen. Das Thema kündigt einen interessanten Spielfilm an.

Wir sind schon heute sehr gespannt!

Clubabend 12. April 2011: Autorenabend mit Fred Schmitz

Autorenabende haben beim Futura Film-Club schon Tradition.

 

Fred Schmitz ist “Düsseldorfer aus Leidenschaft“. Das bewies er auch an diesem Clubabend, an dem er uns seine filmerische Laufbahn vorstellte. Seine erste Kameraausrüstung finanzierte er sich als Jugendlicher mit dem Verkauf von Hamstern.

 

In den letzten Jahren hat er schon einige Filme über Düsseldorf gedreht, die auch im Lokalfernsehen gesendet wurden und werden. Über die Ideenfindung und Umsetzung zu seiner aktuellen Produktion “Bekanntes und unbekanntes Düsseldorf“ berichtete er uns aus-führlich. Interessant war dabei auch der Vergleich mit anderen professionellen Düsseldorf-Filmen. Für uns war es ein bemerkenswerter Videoabend.

Danke an Fred für die unterhaltsamen Stunden.

Clubabend 08. Februar 2011: Mitgliederversammlung und Wahl des Vorstandes

Ein Abend wie heute findet turnusgemäß alle zwei Jahre statt: Eine Mitgliederversamlung zur Wahl des Vorstandes.

 

Der bisherige Vorstand hat seine Aufgabe gut gemacht. Deshalb wurde er nahezu einstimmig wiedergewählt:

Sabine Wenderholm, Karin von Schultz, Holger Hendricks und Bernhard Zimmermann.

 

Anschließend zeigte Holger Hendricks seinen neuen Film "Abenteuer Ruhrgebiet".

 

Natürlich wurde auch an unserem "Düsseldorf-Projekt" weitergearbeitet:

"Das Storyboard" stand auf dem Programm.

Clubabend 25. Januar 2011: Start unseres neuen "Düsseldorf-Projektes"

Im letzten Jahr sind viele Filmautoren unserem Club beigetreten. In einer Mitgliederbefragung zu den Themen der Clubabende wurde vielfach der Wunsch geäußert, die komplette Entstehung eines Filmprojektes von der Planung bis zum fertigen Film anhand von praktischen Beispielen durchzuführen.

Heute fiel der "Startschuss" zu unserem neuen Film-Projekt. Drei Gruppen werden jeweils einen Filmtrailer erstellen. Doch vor den ersten Dreharbeiten steht die Idee.

Unsere Bilder zeigen die "rauchenden Köpfe" beim Brainstorming zur Filmidee.